ZUKUNFT EUROPAS

DAS SONNENTOR ZU EUROPA

Johannes Gutmann, der „Vorturner“ von SONNENTOR hat längst gezeigt, wie Zukunft in der Praxis aussehen wird. Gemeinwohlmaximierung und Kooperation sind seine Zauberworte. Die zentralen Säulen: Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie Mitbestimmung und Transparenz.

Mit der alten Lederhose seines Großvaters und der roten Brille auf seiner Nase ist Johannes Gutmann strahlender Markenbotschafter von SONNENTOR.

Rund 500 Herzen und Köpfe sind mittlerweile damit beschäftigt, auf der ganzen Welt die Sonne scheinen zu lassen. Ihr Antrieb ist die Wertschätzung für Mensch und Natur. Konkret zeigt sich das dadurch, dass SONNENTOR beispielsweise gänzlich auf Palmöl verzichtet und anstelle von Plastik auf kompostierbare Holzfolie für sämtliche Verpackungen setzt. Wenn es um wirtschaftlichen Erfolg geht, sollen ALLE etwas davon haben. „Daher arbeiten wir nach dem Prinzip der Gemeinwohl-Ökonomie. Leben und leben lassen, gegenseitige Anerkennung, Wertschätzung und fruchtbare Kooperationen. Das ist unsere Philosophie.“, sagt Johannes Gutmann und läßt die Sonne lachen.

www.SONNENTOR.com

AM ANFANG WAR DAS WORT …

„In unserem Fall heißt das Wort Europamodell. Worte haben aber nur dann Kraft, wenn sie in die Tat umgesetzt werden. Wir haben Verantwortung übernommen, hier bei uns alles Notwendige zu unternehmen, um selbst DAS Europa zu sein, das wirklich für alle Menschen passt.“ 

Bürgermeister Martin Falk setzt dabei auf das überparteiliche Zusammenführen aller zukunftsweisenden Perspektiven, Meinungen und Inhalten. Von Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Umwelt bis zu Kunst, Kultur, Kulinarik oder Zukunftsszenarien, der Bogen ist weit gespannt, wobei alle Positionen gehört und ernst genommen werden müssen.

„Das was hier begonnen hat, hätte wahrscheinlich überall starten können! Es drückt das aus, was man überall in Europa spürt! Wir haben so viele großartige Menschen in jeder Region, aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und mit verschiedensten Bezügen und Blickwinkeln auf unsere Zukunft! Und diese Menschen sprechen nicht nur miteinander, sondern sie sind auch über unterschiedlichste Interessen – wie zum Beispiel Musik, Gesundheit oder Vereine – mit anderen gut vernetzt. Wenn wir aufhören zu raunzen und uns nicht mehr von der – oft berechtigten – Angst lähmen lassen, können wir aus eigener Kraft eine kluge Vorgehensweise erarbeiten, gemeinsam Richtung Stabilität aufbrechen und wir werden auch sicher ankommen.

Gars am Kamp ist unser Anfang und wir sind natürlich auch noch von einem Idealzustand weit entfernt. Aber wir werden erst Ruhe geben, wenn wir unser ambitioniertes Ziel erreicht haben. Das wird nicht allein möglich sein und so nützen wir die Gunst der Stunde und verbinden uns ab sofort mit all jenen Menschen und Gemeinden, denen diese Erinnerung an die Zukunft genauso ein Anliegen ist.“

JEF

Jetzt gerade am 🇪🇺 #Europatag im #H64 Max-Wratschgo-Europahaus in Hennersdorf #Fullhouse: AIESEC Europe Presidents Meeting und #diesmalwaehleich JEF.at Last Minute Campagning Multiplier Seminar für die #Europawahl am 26.05.2019! 😎 #EP2019 #thistimeIamvoting #eu #jefspirit #europeanelections2019

Fotocredit: JEF

EUROPA.CAFE

Am 27. April hat das Europa.Cafe-Mobil Station in Vorarlberg gemacht. Europe Direct Vorarlberg, JEF Vorarlberg und Nana Walzer luden vor dem Landesmuseum in Bregenz auf ein gemütliches Gespräch bei einer heißen Tasse Kaffee ein. #diesmalwaehleich #EuropaistauchDeinKaffee #EUropaWahl2019

Fotocredit: Europa.Café

EUROPA IN 20 JAHREN – WAS WÜNSCHEN WIR UNS?

” Einen Kontinent der Menschlichkeit” – Alexander Göbel

“Ein Europa der gemeinsamen Regionen” – Martin Falk

“Eine ökologische und soziale Friedenspolitik” – Ulrike Lunacek

“Aus der Musik einen ureigenen Gesamtklang. Das was unsere Natur ist!” – Leonhard Kubizek

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