DAS AKTUELLE EUROPA JAHRBUCH DER MENSCHENRECHTE
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DAS SONNENTOR ZU EUROPA

Johannes Gutmann, der „Vorturner“ von SONNENTOR hat längst gezeigt, wie Zukunft in der Praxis aussehen wird. Gemeinwohlmaximierung und Kooperation sind seine Zauberworte. Die zentralen Säulen: Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie Mitbestimmung und Transparenz. Mit der alten Lederhose seines Großvaters und der roten Brille auf seiner Nase ist Johannes Gutmann strahlender Markenbotschafter von SONNENTOR. Rund 500 Herzen und Köpfe sind mittlerweile damit beschäftigt, auf der ganzen Welt die Sonne scheinen zu lassen. Ihr Antrieb ist die Wertschätzung für Mensch und Natur. Konkret zeigt sich das dadurch, dass SONNENTOR beispielsweise gänzlich auf Palmöl verzichtet und anstelle von Plastik auf kompostierbare Holzfolie für sämtliche Verpackungen setzt. Wenn es um wirtschaftlichen Erfolg geht, sollen ALLE etwas davon haben. „Daher arbeiten wir nach

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STEFAN STRATIL

“DIE ENTFESSELUNG EINER IDEE VON BEWEGUNG“ Er studierte an der Hochschule für angewandteKunst Wien in Maria Lassnigs Meisterklasse für experimentelles Gestalten und erlernte bei Hubert Sielecki Animationsfilmtechniken. Er setzt sich in seinen Arbeiten mit dem Mensch und seinen unterschiedlichen Aspekten auseinander, hinterfragt den Zwiespalt zwischen Körper und Seele („Der Mensch mit den modernen Nerven“ und „I’m a Star!“ wurden unter anderem bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes, beim internationalen Filmfestival in Rotterdam, bei der Berlinale und beim Festival du Court-Métrage de Clermont- Ferrand gezeigt.) und ermöglicht mit seinen Animationen und Zeichnungen einen differenzierten Blickwinkel auf gesellschaftspolitische und soziale Themen. STEFAN STRATIL IST EIN ÖSTERREICHISCHER ILLUSTRATOR,KÜNSTLER, FILMREGISSEUR, PRODUZENT VON ANIMATIONSKURZFILMEN UND ARBEITET U.A. AN MUSIKVIDEOS UND COMICS. „Die Fertigstellung eines Bauwerks

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“NUR WENN WIR DIE MENSCHENRECHTE AKTIV LEBEN, …

… KÖNNEN SICH KUNST UND KULTUR FREI ENTFALTEN. ÜBERALL DORT, WO MENSCHEN UNTERDRÜCKT WERDEN, WERDEN AUCH KUNST UND KULTUR UNTERDRÜCKT. ICH MÖCHTE IN EINER GESELLSCHAFT LEBEN, IN DER DIE KUNST FREI IST. FREI, UM AUCH VERRÜCKT, GRENZÜBERSCHREITEND UND PROVOKATIV SEIN ZU KÖNNEN. NUR SO WERDEN WIR MENSCHEN UNS KREATIV WEITERENTWICKELN.”– MARKUS J. ALTENFELS

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BITTE KEINE ILLIBERALE EU !!

In einem durchaus wohlhabenden, europäischen Rechtsstaat, also etwa in Österreich oder Deutschland, sollte es eigentlich möglich sein, rechten und linken Gesellschaftsentwürfen anzuhängen und sie zu vertreten. Nicht weil es egal ist, sondern weil eine Gesellschaft, die Vertrauen in ihre Ordnungsprinzipien hat, den respektvollen Umgang und erforderlichen Ausgleich pflegen wird. Wobei in einer gefestigten Demokratie ganz sicher auch ein paar Chaoten an den jeweiligen Rändern des politischen Spektrums zu verkraften sind. Zur Mehrheit sollten sie allerdings nicht werden. Im Hinblick auf seine staatlichen Ordnungsprinzipien hat dieser Kontinent Europa vieles probiert und manches durchlitten und nach den mörderischen Katastrophen zweier Weltkriege doch hoffentlich begriffen, dass es sich im friedlichen Miteinander besser leben läßt und das Schüren von Angst und Missgunst mit hoher

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